Playoff-Termine 2017

Playoff-Spiele GH:

  1. Spiel: Wolves vs. Leibnitz: Endstand: 6:2
  2. Spiel: Wolves vs. Rubber Ducks: Endstand: 1:1
  3. Spiel: Wolves vs. Leibnitz: Endstand 2:0
  4. Spiel: Wolves vs. Teichpiraten II: Endstand: 5:1
  5. Spiel: Wolves vs. Rubber Ducks: Endstand: 3:1
  6. Spiel: Wolves vs. Teichpiraten: Endstand: 6:3

Der EC Wolves St. Bartholomä hat souverän den Klassenerhalt in der Gruppe G geschafft. 1 Unentschieden und 5 Siege. Wir verabschieden uns von unseren Fans und freuen uns auf die nächste Saison 2017/18.

Infos unter: NHL-Graz Statistik Playoffs GH

Spieltermine im Grunddurchgang 2016/17

Die neue Saison steht vor der Tür. Der EC Wolves startet am 22. Oktober 2016 in Hart bei Graz mit dem ersten Spiel gegen die Apple Leafs aus Weiz.
Wolves – Apple Leafs      22.10.2016  19:30, Endstand: 0:5
Wolves – Red Eagles      09.11.2016   18:00, Endstand: 9:1
Wolves – Apple Leafs      13.11.2016  10:30, Endstand: 2:1
Wolves – NHL Kombi       15.11.2016  19:30, Endstand: 3:3
Wolves – Red Eagles       20.11.2016  13:30, Endstand: 11:1
Wolves – Eislutscher       10.12.2016  12:00, Endstand: 3:6
Wolves – Laywers            17.01.2017   21:00, Endstand: 4:0
Wolves – Laywers             29.01.2017  09:00, Endstand: 2:3
Wolves – Eislutscher        31.01.2017  19:30, Endstand: 3:1
Wolves – NHL Kombi      08.02.2017 18:00, Endstand: 2:3
EC Wolves

EC Wolves

Termine – Playoffspiele GH

Die Termine für die Playoffs GH:
Sonntag, 14. Februar, 10.30 Apple Leafs, Endstand: 5:6
Freitag, 26. Februar, 22.30 Black Stars, Endstand: 3:2
Montag, 29. März, 21.00 Eislutscher, Endstand: 1:4
Samstag, 2. April, 12.00 Apple Leafs, Endstand: 4:3
Samstag, 9. April, 09.00 Black Stars, Endstand: 1:6
Sonntag, 10. April, 19.30 Eislutscher, Endstand: 0:7
Termine und Tabelle findet ihr auch auf www.nhl-graz.com 

Spieltermine für den Grunddurchgang 2015/16

Nach dem Gewinn der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse wird der EC Wolves Rohrbach heuer erstmals aus der Gruppe G die Punktejagd in Angriff nehmen.

Hier die Spieltermine für unsere Fangemeinde:

Sonntag, 25.10., EC Skyscrapers Graz, Endstand 1:5 Spielbericht
Sonntag, 22.11., EC Styrian Wildboars, Endstand 6:2 Spielbericht
Mittwoch, 25.11., EC NHL Graz Kombiteam, Endstand 1:3 Spielbericht
Samstag, 26.12., EC Limarutti Lawyers, Endstand 2:2 Spielbericht
Mittwoch, 6.1., EC Skyscrapers Graz, Endstand 2:5 Spielbericht
Samstag, 23.1., EC Limarutti Lawyers, Endstand 1:4 Spielbericht
Mittwoch, 27.1., EC NHL Graz Kombiteam, Endstand: 0:3 Spielbericht
Sonntag, 31.1., SC Red Eagles Graz, Endstand: 4:1 Spielbericht
Dienstag, 2.2., EC Styrian Wildboars, Endstand: 6:2 Spielbericht
Samstag, 6.2., SC Red Eagles Graz, Endstand: 4:1 Spielbericht

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Meister 2015 – EC Wolves Rohrbach

Am Donnerstag, 09.04, zur spätabendlichen Stunde trafen sich die Wölfe und die roten Adler, um im letzten Playoff-Spiel der Gruppe die Saison möglichst würdig zu beenden. Und die Ausgangslage für uns Wolves war doch sehr komfortabel: Aufgrund des (wie auch schon letztes Jahr) hervorragenden Playoff-Auftretens war der Aufstieg schon vor diesem Spiel fixiert, und auch der Meistertitel in der Playoff-Gruppe war uns nicht mehr zu nehmen. Und für diese Playoff- Performance gibt es eigentlich fast nur ein Wort: beeindruckend. In 3 Spielen gab es ebensoviele Siege, das Torverhältnis beträgt 20:3, jedes Spiel wurde nicht nur gewonnen, sondern auch mit Minimum 5 Toren Unterschied entschieden. Und das sollte dazu führen, dass wir doch deutlich entspannter in diese Partie hätten gehen können, manche sprachen vielleicht gar vom „bedeutungslosen Spiel“ oder der berühmten „goldenen Ananas“, doch weit gefehlt – Coach Haus war in seiner Kabinenansprache deutlich mehr als einen Alf (Insider wissen über diese legendäre Gelände-Disc-Golf-Maßeinheit Bescheid) weit entfernt davon, dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen, die Worte „Bedeutungslos“ oder „eh wurscht“ kamen nicht einmal über seine Lippen (der mitgebrachte Sambuca dafür schon). Statt dessen mahnte er uns eindringlich dazu, dieses Spiel ernst zu nehmen, denn: „Wissts eh, das Ergebnis dieses Spieles steht jetzt auf der Hompage bis November!“ Und auch Obmann Rumor ergänzte diese Aussagen mit einem markigem „Wir haben uns eines Meisters würdig zu präsentieren!“, wobei es war schon klar, diese tolle Playoff-Serie wollten wir uns im letzten Spiel nicht nehmen lassen.

Und Coach Haus ging auch gleich mit gutem Beispiel voran: Von Anfang an mit aggressivem Spiel kam nicht der geringste Verdacht auf, dass er (und wir) dieses Spiel nicht ernst nehmen wollten. Doch die Red Eagles, heute in deutlich höherer Stückzahl am Eis vorzufinden als in der ersten Partie, waren ihrerseits um einen versöhnlichen Abschluss bemüht und hielten mehr als nur ordentlich dagegen – starting goalie Maier Christl konnte sich nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen. Dennoch, auch wenn wir vor allem mit der gegnerischen Nummer 21 durchaus unsere Probleme hatten, insgesamt war vor allem unsere individuelle Qualität höher, und das war heute durchaus wichtig, denn der Spielaufbau und die Spielkombinationen an sich waren heute doch eher mau. Das schien vor allem Bernd Lerchegger doch ziemlich zu ärgern, jedenfalls zeigte der gegen Ende des ersten Drittels die richtige Reaktion, schnappte sich dann einfach mal relativ tief im Feld die Scheibe und zog unwiderstehlich in das gegnerische Drittel rein – die Verteidiger konnten nicht mehr entscheidend eingreifen, und dann hatte Bernd auch noch das berühmte Auge für die Situation, umspielte elegant den Tormann und schoss die Scheibe ins leere Tor – 1:0 für uns, eine tolle Einzelleistung! Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause, und ins zweite Drittel starteten wir überfallsartig mit einem Tor der Extraklasse durch unsere beiden Topscorer: Hausegger zog ins gegerische Drittel hinters Tor, hatte die Scheibe auf der Vorhandseite, verzögerte jedoch noch kurz und spielte den Puck hinter dem Rücken mit der Backhand ideal in den Lauf des großartig mitgegangenen Bernd Lercheggers, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte und auf 2:0 stellte – ein Tor Marke Zuckerguss!

Das Spiele wogte jetzt ziemlich hin und her, wir hatten mehr Spielanteile, wohl auch die besseren Chancen, konnten aber keine davon nutzen. In der Defensive hatten wir trotz der auch heute wieder superstarken Defensivleistung, vor allem auch von Georg Vit, immer wieder Probleme, die gegnerische Nummer 21 in den Griff zu bekommen, und dem sollte dann auch folgerichtig der Anschlusstreffer gelingen – nach einer schönen Einzelaktion tauchte er plötzlich vor unserem Tormann auf und schlenzte den Puck in unser Tor – 2:1, es wurde wieder spannend. Doch allzulange dann auch wieder nicht, denn nur kurz darauf war es wiederum Hausegger, der in das Angriffsdrittel zog, sich gegen mehrere Gegner durchsetzte und den Puck aufs Tor schoss, der Rebound wurde von Winkelmayer nicht ganz zwingend wieder aufs Tor gebracht, und auch da konnte der gegnerische Tormann parieren, aber den Puck nicht festhalten – im darauffolgenden Gestocher vor dem Tor verlor zwar Winkelmayer kurzfristig sowohl seine aufrechte Körperhaltung, als auch damit zusammenhängend den Überblick, der dahinter mit aufgerückte Hausegger aber beides nicht und schob den Puck ins Tor – wir hatten unseren 2-Tore-Vorsprung wieder hergestellt.

Im dritten Drittel sollte sich am Spielverlauf nicht mehr wesentlich etwas ändern, wir waren vor allem in der Defensive jetzt jederzeit Herr der Lage (bzw. vor allem der Nummer 21), angetrieben von Hausegger und Vit brannte hinten nichts mehr an, und wir kamen noch zu einigen Chancen. Und ein Tor, das letzte dieser Saison, sollte noch fallen, und es ist wohl eine dieser Geschichten, die nur das (Wolves-) Eishockey schreibt – denn der letzte Treffer des Jahres, dieser so erfolgreichen Saison, war niemand geringerem als Obmann und Kapitän Rumor vergönnt, der, das ganze Spiel über unermüdlich rackernd, damit auch für sich selbst den gewünschten „würdigen“ Saisonabschluss hatte und mitgestaltete. Er holte sich den Puck in Bedrängnis neben dem gegnerischem Tor, umrundete selbiges und schoss die Scheibe von der anderen Seite aus rein – das 4:1 und auch der Endstand in diesem Spiel. 2 nennenswerte Aktionen gibt es noch zu vermelden, kurz vor Schluss unterband nämlich Verteidiger Brandstetter heldenhaft im Fallen von hinten einen Angriff des Gegners, traf dabei aber leider nicht nur die Scheibe, sondern auch den Gegner und brachte ihn dabei zu Fall – das gab Penalty, ein wohl vertretbare Entscheidung. Allerdings brachte offensichtlich der grimmige Blick, gepaart mit der Körperspannung unseres zu allem entschlossenen Goalies Karli, den ausführenden Schützen sichtbar ins Schwitzen, der verzog nämlich, es blieb daher bei diesem Ergebnis. Und wir Wolves zeigten dann auch noch eine unfreiwillige (oder doch für unsere Fans geplante?) Slapstick-Einlage, kurz vor Schluss purzelten nämlich gleich 4 Wolves im Mitteldrittel übereinander und lagen am Boden, auf das Ergebnis hatte das aber keine Auswirkungen mehr – das Spiel, und damit diese Saison, endete gegen 22.30 standesgemäß mit einem Sieg!

Fazit: Einen würdigen Abschluss wollten wir erreichen, und den haben wir auch bekommen – unsere knappste Playoff-Partie endete mit einem 4:1 Sieg für die Wolves, und der war auch durchaus verdient. Zwar waren Spielaufbau und Laufwege heute eher als mittelprächtig anzusehen, aber wir konnten uns wie schon so oft in dieser Saison (und in den Jahren davor) auf die hohe Qualität unserer „Big guns“ verlassen. Unsere beiden Topscorer zeigten auch heute wieder mal, aus welchem Holz sie geschnitzt sind – Verteidiger Hausegger mit Tor und (tollem!) Assist und Topflügel Lerchegger mit 2 Toren waren auch heute wieder ein Garant für den Sieg. Erwähnenswert auch die starke Performance von Georg Vit: Schon fast unglaublich dominant, und sicher in der Verteidigung, zog er dem Gegner ein ums andere Mal den Nerv und vereitelte zahllose Gegenstöße, die brandgefährlich hätten werden können – da fehlen fast schon die Superlativen, um das adäquat zu beschreiben! Die Red Eagles leisteten erbitterten Widerstand, doch an der starken Defensive und der guten Goalieleistungen bissen sie sich die Zähne aus. Für uns endete damit diese Saison mit dem 4. Sieg im 4. Playoff-Spiel, damit haben wir unsere heurige Vormachtstellung eindrucksvoll untermauert.

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Fans, unseren Helfern sowie unserem Ehrenpräsidenten für die tolle Unterstützung in dieser Saison und freuen uns schon auf die nächste.

Aufstiegs-Playoff

Nach dem Gewinn des Grunddurchgangs geht es nun in das Aufstiegs-Playoff:

1. Playoffspiel: Sonntag, 15. Februar 2015 gegen EC Limarutti Lawyers, Beginn 16:30h.
2. Playoffspiel: Samstag, 14. März 2015 gegen SC Red Eagles Graz, Beginn: 18:00h
3. Playoffspiel: Samstag, 21. März 2015 gegen EC Limarutti Lawyers, Beginn: 16:30h
4. Playoffspiel: Donnerstag, 9. April 2015 gegen SC Red Eagles Graz, Beginn 21:00h

Alle Spiele werden in der Eishalle Hart bei Graz ausgetragen.
Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung unserer treuen Fans!!

 

Wolves vs. Eislutscher 7:0 (2:0/2:0/3:0)

Am Samstag, 10.01, folgte zur spätabendlichen Stunde das Rückspiel gegen die Eislutscher, und damit die Chance zur Revanche für unseren Gegner – das erste Spiel haben wir ja 4:2 gewonnen.

Doch im Gegensatz zum letzten Mal waren wir heute top besetzt, fast schon gefährlich gut aufgestellt – Super-Verteidiger Georg Vit stand ebenfalls wieder zur Verfügung wie Topscorer Hausegger, wir gingen also ob der fast vollzähligen Besetzung sehr zuversichtlich in dieses Spiel.

Und dieses Spiel entwickelte sich von Anfang an ganz in unserem Sinne. Die Kombinationen liefen flüssig, der Puck wurde hervorragend in der Mannschaft zirkuliert, wir entwickelten viel Druck, und stellten auch gleich die Weichen auf Sieg: Nach etwas mehr als einer Minute erzielte Georg Vit nicht nur sein Premierentor für die Wolves, sondern startete damit auch eine eindrucksvolle Scoringperformance – nicht weniger als 7! Tore gelangen uns an diesem Abend, hinten stand bei uns die Null. An diesem Abend gelang uns vielleicht nicht alles, aber fast.

Dieses Spiel endete nach 60 Minuten,  wie gesagt, mit 7:0 für uns, mit dieser Leistung, und dem Ergebnis, können wir wirklich zufrieden sein!

Fazit: Heute war gegen uns einfach kein Kraut gewachsen. Fairerweise muss man aber auch anmerken,  dass die Eislutscher stark ersatzgeschwächt antreten mussten und somit wenig entgegensetzen konnten.

Aus einer wirklich starken Team – Performance ragten heute neben den üblichen Verdächtigen (Hausegger mit 2 Toren, die beiden seit Wochen überragend agierenden Lerchegger-Brüder mit je 2 Punkten) Georg Vit mit 3 Punkten, Georg Hofer (Premierentor!) hervor. Zudem konnten Robert Kunter und Thomas Hohenadler wieder mit jeweils einem Tor aufzeigen.

Ein tolles Spiel für uns, damit haben wir die Tabellenführung eindrucksvoll verteidigt!

Hier geht’s zum offiziellen Spielbericht!

Nächstes Spiel: 24.01., gegen die Apple Leafs, 21.00h, Hart.

Wolves vs. Eislutscher 4:2 (1:2 / 2:0 / 1:0)

Am Samstag, 03.01, ging es vormittags für uns im Playoff mit dem wichtigen Spiel gegen die Eislutscher weiter. Das unglückliche Unentschieden gegen die Kiddies am 28.01 (den Ausgleich mussten wir 7 Sekunden vor Ende der Partie hinnehmen) war halbwegs verdaut, heute wollten wir nach zuletzt zwei Remis wieder auf die Siegesstraße zurück. Doch wir wussten, das würde aus 2 Gründen nicht leicht: Erstens waren die Eislutscher immer schon ein sehr unangenehmer Gegner, und zweitens waren wir, nun ja, vor allem defensiv nicht gerade optimal aufgestellt – es fehlten Georg Vit, Dave Colle, Peter Brandstetter, und 2 Tage vorm Spiel musste auch noch Topscorer Hausegger verletzungsbedingt w.o. geben – keine so tollen Vorzeichen also, unser Trainerteam musste improvisieren. Und so kam der in den letzten Spielen überragende Tritthart zu seiner Verteidigerpremiere im Wolves-Dress, außerdem spielten auch Winkelmayer und Manuel Maier heute in der Verteidigung.
Und leider gabs zu Beginn des Spiels ein Dejavu der unguten Sorte – nach schwerem Wechselfehler herrschte Konfusion  in der Verteidigung, der Puck wurde nicht weggebracht, erster Schuss der Eislutscher, und es stand 1:0. Kurz darauf, der zweite Schuss auf unseren Kasten, und zack – es stand 2:0. Schorschi Knappitsch hielt es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf seinem Platz hinter der Trommel, er stand schon gefährlich weit über die Tribüne gebeugt und teilte uns seine Meinung unserer Performance mit – wir konnten da wenig dagegen sagen, zu diesem Zeitpunkt. Doch glücklicherweise erlöste uns der von Spiel zu Spiel stärker werdende Heli noch vor der Drittelpause – er ging rechts einfach mal durch, lief allen Gegenspielern auf und davon und stellte auf 1:2 – großer Jubel bei uns, so ging es auch in das 2. Drittel.
Und im 2. Drittel begann es jetzt doch besser bei uns zu laufen, es folgte ein Tor der Marke Extraklasse von Tom Lerchegger: Er schnappte sich den Puck in Unterzahl, überspielte den ersten Gegenspieler, dann folgte der Tunnel aus vollem Lauf gegen den 2. Gegenspieler, der dritte war viel zu langsam, um Tom noch zu bremsen, und plötzlich lief er alleine auf den Torman zu. Eine kurze Körpertäuschung später war der Tormann auch noch verladen, Tom hämmerte den Puck unter die  Latte, und wir stellten auf 2:2 – ein Zuckertor! Und noch im 2. Drittel folgte ein weiteres tolles Tor unsererseits: Center Heli erkämpfte sich den Puck, schickte Käptn Rumor auf die Reise, der hatte das Auge und das Gefühl für die kurze Spielverzögerung, spielte den Puck zurück auf den mitstürmenden Heli, und der verarbeitete den schwierig zu nehmenden Puck blitzsauber und schlenzte die Scheibe zur erstmaligen Führung ins Tor. In der letzten Drittelpause zeigte sich der zwar rekonvaleszente, aber dankenswerterweise anwesende Coach Hausegger mit der Performance zufrieden, und gab als Devise für das letzte Drittel aus, hinten sicher zu stehen – doch wie zum Hohn gelang uns das nur phasenweise. Die Eislutscher hatten jetzt ihre beste Phase, angetrieben vom sehr starken Tödtling erzeugten sie immer wieder gefährliche Situationen, doch die Chancen konnten einfach nicht genutzt werden – fast schon skurril, welche Möglichkeiten – zu unserem Glück – vergeben wurden. Höhepunkt war eine freie Scheibe ca. 20 cm vor unserem leeren Tor, die, seis durch schlechtes Eis, Schnee oder was auch immer, von gleich 2 mehr oder weniger freistehenden Eislutschern nicht ins Tor befördert werden konnte. Ja, wir gebens ehrlich zu – in dieser Phase hatten wir auch einfach Glück. Und wies oft so ist, vorne hatten wir ja auch noch unser bewährtes Brüderpaar Lerchegger, und die beiden sollten den Schlusspunkt setzen: Bernd setzte sich mal wieder an der Bande durch, hatte das Auge für seinen Bruder Tom, und der schlenzte den Puck aus wenigen Metern ins Tor – der Endstand, 4:2 für uns.
Fazit: Wir haben an dieser Stelle nach aus unserer Sicht unglücklichen Unentschieden oder Niederlagen schon mehrfach geschrieben, dass halt die erzielten Tore zählen, und nicht gute Chancen, starke Drittel etc. Heute waren wir einfach die effizientere Mannschaft, und konnten uns auf die überragenden Tom Lerchegger und Heli Brandl verlassen. Auch der vor allem im 3. Drittel sehr geforderte Tormann Karli hielt uns gut im Spiel. Natürlich, und das wollen wir nicht verhehlen, war heute auch Glück dabei, wobei wir spielerisch nicht unterlegen waren. Aber die Eislutscher fanden vor allem im letzten Drittel doch sehr gute Chancen vor.
Nichtsdestotrotz, die Punkte nehmen wir gerne mit, und das schaut jetzt schon mal recht gut aus in den Standings!
Das Zwillingsbruderduell Andi gegen Christian Biedermann ging übrigens aus unserer Sicht unentschieden aus – beide Biedermänner mit einer starken Vorstellung heute!
Das Rückspiel folgt bereits am Samstag, 10.01, zu später Stunde.

 

Das 1:2 durch Heli #66

 

Ausgleich durch Tom #92

 

Führungstreffer durch Heil #66 nach Pass von Christoph #13

 

Amazing Goalie Save von „Hexer“ Karli #30 und etwas Scheibenglück…

 

Schlusspunkt: das 4:2 durch Tom #92 nach Pass von Bernd #97

 

Hier findet Ihr den offiziellen Spielbericht zum Spiel gegen den EV Eislutscher.